Nächster SchauFensterWechsel : Mittwoch 29. Juni (14:00 Uhr Treffen gegenüber in der Kate)
Nachbarn, Freunde, Künstler, Ausstellungsräume, ...links
Sommer-Kursferien : 4. - 27. Juli 2011. Am Mo 1. August gehts wieder los
Extra-Kurse: Dripping am Sonntag 21.August
Aktzeichen, Radierung, Collage, Decollage, Spachtelkurs: neue Liste im Kursraum.
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Festnetz, Anrufbeantworter, Handy. Siehe Kontaktseite - Ruft mich ruhig mal an.
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Einladung zur Ausstellungseröffnung
"Die Regeln des perspektivischen Zeichnens"
zu sehen sind die Original Illustrationen zum Buch
und weitere Darstellungen zu den Regeln des perspektivischen Zeichnens.
Autor: Dr. Johannes Grüter
zur Buchseite
Eröffnung am Freitag, 25 März 2011 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: Sa 26.+ So 27. März 15-19 Uhr
+ Donnerstags 15-19 Uhr und natürlich auf Anfrage.
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Einladung zur Ausstellungseröffnung
aBGesang Orange
Bilder und Objekte von Eva Wehdemeyer
Freitag 21. Januar 2011 19 Uhr
Öffnungszeiten: Sa 22.+ So 23. Januar 15-19 Uhr
+ Donnerstags 15-19 Uhr und auf Anfrage
Die offenen Ateliers des BBK-Hamburg fanden/finden dieses Jahr an den ersten drei Wochenenden im September statt. Hamburg-Harburg gehört zum Bereich SÜD und der Atelier-Öffnungs-Termin ist der 18.+19. September - jeweils 11-18 Uhr. Hier ist mehr zu erfahren - nämlich: wo noch mehr Künstler in offenen Ateliers anzutreffen sind.
Das Atelier ist geöffnet, der Laden auch - früher ein Schuhladen, nun ein AtelierLaden -
also kommt und seht: SCHUHE.
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Gemalt, gezeichnet, geformt und gesammelt von Eva Wehdemeyer +
Kroko: Jutta Konjer + Manfred Kroboth
- die heute gleich im Hinterhaus ihr Atelier auch geöffnet haben![]()
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Milchkaffee und Brötchen beim Bäcker. "Würdest Du BITTE mal die Tür öffnen, wenn es klingelt! habe ich gesagt" empört sich die Frau am Nebentisch zu ihrer Freundin - offensichtlich über einen nicht funktioniereden Gatten oder Kind. Solcher Ärger und Unzufriedenheit in diesem wohlondulierten Kopf.
Vorher habe ich den Außenmühlenteich einmal umrundet. Als erstem begene ich einem alten Bayern, der sich auf einer Bank mit Seeblick ausruht und mich fragt, wie weit ich denn heute will. Wahrscheinlich vermutet er wegen meines Rucksacks eine größere Wanderung. Ich deute ihm mit einem Kopfschlenker an: einmal rum! "Das ist zu wenig! da stirbt man" ermahnt er mich und schiebt nach ein paar Minuten noch ein relativierendes "früher" hinterher.
Ein Stück weiter lagern Herden von Enten auf den Teichseitenstreifen, in einem der angrenzenden Kleingärten laufen zwei zankende Kinder im Kreis und hintereinander her. Ein mit Nordic-Walking-Stöcken bewaffnetes Paar schaut beim Boden-Zerstechen böse in die Richtung der kreischenden Kinder.
Etwas weiter wirds ruhiger, Vogelsang und Elsterkäckern. In der nächsten Kurve füttert eine Frau einen anbrandenden Haufen Enten, sie hat einen kleinen Hund dabei, der mit liegender Leine daneben steht und die Entenfütterung indigniert nicht zur Kenntnis nimmt. "Sie sollte lieber mich füttern, wir sollten die Enten jagen und fangen und mit nach Hause nehmen und fressen ... äh" - er schaut in eine andere Richtung.
Der Teich liegt in vormittäglicher Ruhe, nur ein beschleunigter Radfahrer kommt mir entgegen. Aus dem Uferwald weiter vorne sind Rufe und Sägen von Waldarbeitern zu hören. Weiter, weiter. Links blicke ich auf eine in die Tiefe gezogene Rasenfläche und bemerke zum erstenmal, dass dieser Teil als Freiluftklo benutzt wird. Menschen finden immer schönere Plätze um sich nicht mehr benötigter Stoffe zu entledigen.
Auf den flachen Blättern des ausgedehnten Seerosenfeldes in der sonnenbeschienenen Teichfläche laufen Teichhuhnfamilien herum. Auf einer Bank sortiert ein alter Mann Dinge in seinem Einkaufsbeutel. Er ist sehr ordentlich angezogen und gekämmt. In seinem Alter ist das wohl unwahrscheinlich, aber gewiß hat seine Mutter hat sein Erscheinungsbild vorm Weggehen kontrolliert.
Das Paar auf der nächsten Parkbank wünscht mir einen guten Morgen und von der anderen Seite des Sees tönt die Schlager-Frage in Konzert-Laustärke herüber: " Ist es wahre Liiiieiiiiebe, die niemals vergeht oder wird die Liebe - vom Winde verweht .....". Ja, das weiß ich auch nicht.
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab' ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp' ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff' ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus, Daß ich ein ganz famoses Haus.
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letzter Blick ins Umzugschaos City-Nord (nicht, dass es vorher ordentlicher gewesen wäre)
die letzten Schründe
ein Hühnertoast
und gleich Dripping in Volksdorf
Die Schuhe gibts in Lüneburg!
Malkurs findet derzeit draussen statt.
Eine Mezzomix in der Postkantine - nee, das war gar nicht meine, ich hab sie nur so blöd geknippst.
Luna versucht immer noch diesen alten Hypnosetrick bei Johannes.
Und ein Blick aus meinem Harburger Fenster - Schwarzpappel mit Autobahn dahinter.
